War gestern noch mit meinen üblichen leuten (darja, farja, ida, david, pavel, roxanne (suriname)) + 4 koreanern zum abschied eines essen .... wir warn im einzigen dt. restaurant in nanjing (nicht zu verfehlen mit großer deutschlandflagge). Und es gab rostbraten mit spätzle und dt. bier also nicht die üblich plörre.
War dann so lustig, dass die farja und der david heute nicht mehr in die kantine wollten.
Und achtung ... ich kann noch mit messer und gabel essen.
Danach sind wir noch weggegangen. Zwei blocks weiter is sowas wie ne vernügungsmeile/-viertel mit dutzenden bars, clubs und restaurants.
Das gute ist wie gesagt die sache mit den eintritten und auch gaderobe. Du zahlst nichts und wenn du keinen bock mehr auf den club hast ziehst du weiter wobei bei der bandbreite auch wirklich für jeden was dabei ist.
Mir sind dann noch zwei sachen aufgefallen. Zum einen die früchteplatten. Es stehen in den clubs überall so früchtelatten rum (melonenschnitze, trauben oder apfelschnitze rum die gigantisch dekoriert sind mit irgendwelchen kubstwerken aus melonenschale (papgeien, blumen, ...) und sowas ist wirklich angenehm zum zwischendurch essen.
Das andere sind die polizisten. Das erste mal wenn man hier weggeht denkt man: shit hier is ja überall polizei (kein club hat eigene security). Aber auf den zweiten blich merkt man, dass es halt wirklich übel sicher is nicht so rumgemucke wie manchmal in deutschland. Oftmal sind die polizisten sogar noch ganz lustig drauf. Va da du als ausländer auch noch was besonderes bist (hab erfahren es leben wohl 8000 ausländer in nanjing, was auf 6 mio menschen n witz is).
Komisch ist es nur wenn nicht nur „normale“ polizisten rumstehn odern auch welche mit helm und schlagstock rumlungern (meistens am eingang).
Ah ja genau wir warn eben dann in diesem club und da wird va chinesisches zeug gespielt, aber auf einmal kam dj ötzi mit „life is life“ .... da dachte ich oh shit am anderen ende der welt und es kommt was wie dj ötzi.
Sonntag, 28. September 2008
Samstag, 27. September 2008
Das leben in china wird einem mit der zeit immer vertrauter. Die ersten beiden tage warn extrem hart. Man fühlt sich hier wie auf nem komplett anderen planeten; überall nur zeichen, keiner kann englisch und ich dachte: oh mein gott wie soll ich das nur aushalten und ich will nach hause.
Aber wenn man seine leute findet wird es sehr lustig.
So langsam beginne ich die ersten zeichen zu erkennen und ein teil der welt erschließt sich (wurde deswegen schon angemotzt von darja. Sie sucht tee im supermarkt, ich sag da hinten ganz groß das zeichen und bekam als antwort zurück: sag mal jetzt kannste deine ersten 2 zeichen und musst schon aufmucken).
Es ist auch spannend und lustig eine komplett andere kultur kennen zu lernen, so die kleinen und großen unterschiede.
Ich fang einfach mal an mit aufzählen was mir so in den sinn kommt.
Einfach der verkehr, indem man als europäer am steuer entweder töten oder totgefahren würde (fahrspurwechsel ohne schauen und direkt auf ein anderes fahrzeug überall schießen motorroller und fahrräder raus und durch).
Das einzig komische ist dass ich noch keinen unfall gesehen hab außer einen, der dachte och ich könnte doch sms schreiben und fahrrad fahren und dann gegen nen pfosten fuhr.
Das nächste ist das schönheitsideal bleiche haut. Ich war mit ida einkaufen und die braucht seife. Wir haben den ganzen carrefour abgesucht und es gibt nur seife mit bleeching-zeug drinnen.
Die mädels die es dann noch auf die spitze treiben sind diejenigen, die bei jedem wetter (auch wolken/smog verhangenem himmel) nen sonnenschirm über sich aufspannen. Hierbei das sahnehäubchen sind nur noch frauen, welche in einer hand den sonnenschirm halten und mit der anderen versuchen fahrrad zu fahren.
Was einem auch auffällt sind das die chinesen weltmeister sind in jobs schaffen. Es gibt soviel für uns unnötige jobs. Es gibt die frau im restaurant, die dir die türe aufmacht, überall strassenfeger. Die läden egal ob handyladen oder supermarkt sind voll von bedienungen usw... man merkt dass hier der lohn noch sehr gering ist im vergleich zu europa oder deutschland.
Auch lustig und unnötig sind die dutzenden leute in clubs die einen nur willkommen heißen. Zudem leistet sich auch fast jeder laden mindestens eine putzfrau.
A propos supermarkt: eier werden in platstiktüten gekauft (eierkartoons sind also ne marktlücke), es gibt die witzigsten sachen zu kaufen (schildkröten ... natürlich zum essen) und die gemüseableilung im supermarkt hat sowas wie marktschreier.
Einen kompletten kulturschock bekommt man bei dem tun der kinder zw. 2 und vllt 5. Diese altersgruppe trägt die hose immer mit schlitz über den ganzen hosenboden und wenn die kinder dann mal müssen lassen sie es (wenn möglich am strassenrand, häuserwand oder in den grünanlagen) ein fach laufen.
Aber wenn man seine leute findet wird es sehr lustig.
So langsam beginne ich die ersten zeichen zu erkennen und ein teil der welt erschließt sich (wurde deswegen schon angemotzt von darja. Sie sucht tee im supermarkt, ich sag da hinten ganz groß das zeichen und bekam als antwort zurück: sag mal jetzt kannste deine ersten 2 zeichen und musst schon aufmucken).
Es ist auch spannend und lustig eine komplett andere kultur kennen zu lernen, so die kleinen und großen unterschiede.
Ich fang einfach mal an mit aufzählen was mir so in den sinn kommt.
Einfach der verkehr, indem man als europäer am steuer entweder töten oder totgefahren würde (fahrspurwechsel ohne schauen und direkt auf ein anderes fahrzeug überall schießen motorroller und fahrräder raus und durch).
Das einzig komische ist dass ich noch keinen unfall gesehen hab außer einen, der dachte och ich könnte doch sms schreiben und fahrrad fahren und dann gegen nen pfosten fuhr.
Das nächste ist das schönheitsideal bleiche haut. Ich war mit ida einkaufen und die braucht seife. Wir haben den ganzen carrefour abgesucht und es gibt nur seife mit bleeching-zeug drinnen.
Die mädels die es dann noch auf die spitze treiben sind diejenigen, die bei jedem wetter (auch wolken/smog verhangenem himmel) nen sonnenschirm über sich aufspannen. Hierbei das sahnehäubchen sind nur noch frauen, welche in einer hand den sonnenschirm halten und mit der anderen versuchen fahrrad zu fahren.
Was einem auch auffällt sind das die chinesen weltmeister sind in jobs schaffen. Es gibt soviel für uns unnötige jobs. Es gibt die frau im restaurant, die dir die türe aufmacht, überall strassenfeger. Die läden egal ob handyladen oder supermarkt sind voll von bedienungen usw... man merkt dass hier der lohn noch sehr gering ist im vergleich zu europa oder deutschland.
Auch lustig und unnötig sind die dutzenden leute in clubs die einen nur willkommen heißen. Zudem leistet sich auch fast jeder laden mindestens eine putzfrau.
A propos supermarkt: eier werden in platstiktüten gekauft (eierkartoons sind also ne marktlücke), es gibt die witzigsten sachen zu kaufen (schildkröten ... natürlich zum essen) und die gemüseableilung im supermarkt hat sowas wie marktschreier.
Einen kompletten kulturschock bekommt man bei dem tun der kinder zw. 2 und vllt 5. Diese altersgruppe trägt die hose immer mit schlitz über den ganzen hosenboden und wenn die kinder dann mal müssen lassen sie es (wenn möglich am strassenrand, häuserwand oder in den grünanlagen) ein fach laufen.
In den ersten tagen hab ich dann auch die leute kennenglernt mit denen ich fast immer unterwegs bin (in wechselnden kombinationen). Zum einern darja, die einzige dt. hier im wohnheim und damit auch an der southeast university. Die anderen sind david (mexikaner macht seinen master in inernat. marketing), pavel (russe, ka was der eigentlich macht), ida (polin, linguistik englisch&chin.), fraja (tadschikin, nur chin. ling.) und eva (ling. dt.& chin.).
Mit darja geh ich eigentklich immer essen und einkaufen und mit ida und farja und ida geh ich nächste woche nach hangzhou (dazu später).
Hinzu kommen noch die ehr flüchtigeren bekannten, also ehr kumpel als freunde, wie die tschadler und auch welche von tonga bzw. samoa mit denen ich jeweils schon durch nanjing und die clubs gezogen bin. Der aus samoa ist außerdem rugby nationalmannschaftsspieler.
Jetzt noch was aktuelles die zeit dazwischen arbeite ich so mit der zeit auf.
Dieses wochende sieht es so aus dass man schule usw. hatte dafür dann aber mo und di frei sind und somit die ganze woche um den nationalfeiertag (1 okt.) frei ist.
Da haben wir gedacht wir nutzen die zeit uns reisen. Wir haben uns für hangzhou entschieden. Alle sagen es ist da wunderschön und absolut reisenswert (die schönste gegend chinas).
Am mi haben wir dann die zugkarten gekauft: nachtzug, schlafabteil, 7 h von 2e in der nacht bis 9 uhr morgens und das alles für nur 12 euro (die bahn macht irgendwas falsch!). Naja jedenfalls sind wir dann heute auf die idee gekommen ein hotel zu reservieren da in der woche ganz china auf reise nach hause ist.
War schwerer als gedacht alles von jugendherrberge bis hotel belegt oder extrem teuer.
Mittlerweile haben wir aber unsere betten. Farja hat ne tadschikische studenten-freundin an der uni in hangzhou bei der sie pennen kann und für mich und ida wurde auch ein zimmer in eben diesem studentenwohnheim arrangiert. Erstmal nur für mo aber wir schauen was sich machen lässt; wollen eigentlich 3/4/5 tage bleiben. Wenn alles schief läuft in hangzhou gibt’s auch brücken. Naja aber wie gesagt morgen um 2e geht’s los. Mal sehn wies wird.
Mit darja geh ich eigentklich immer essen und einkaufen und mit ida und farja und ida geh ich nächste woche nach hangzhou (dazu später).
Hinzu kommen noch die ehr flüchtigeren bekannten, also ehr kumpel als freunde, wie die tschadler und auch welche von tonga bzw. samoa mit denen ich jeweils schon durch nanjing und die clubs gezogen bin. Der aus samoa ist außerdem rugby nationalmannschaftsspieler.
Jetzt noch was aktuelles die zeit dazwischen arbeite ich so mit der zeit auf.
Dieses wochende sieht es so aus dass man schule usw. hatte dafür dann aber mo und di frei sind und somit die ganze woche um den nationalfeiertag (1 okt.) frei ist.
Da haben wir gedacht wir nutzen die zeit uns reisen. Wir haben uns für hangzhou entschieden. Alle sagen es ist da wunderschön und absolut reisenswert (die schönste gegend chinas).
Am mi haben wir dann die zugkarten gekauft: nachtzug, schlafabteil, 7 h von 2e in der nacht bis 9 uhr morgens und das alles für nur 12 euro (die bahn macht irgendwas falsch!). Naja jedenfalls sind wir dann heute auf die idee gekommen ein hotel zu reservieren da in der woche ganz china auf reise nach hause ist.
War schwerer als gedacht alles von jugendherrberge bis hotel belegt oder extrem teuer.
Mittlerweile haben wir aber unsere betten. Farja hat ne tadschikische studenten-freundin an der uni in hangzhou bei der sie pennen kann und für mich und ida wurde auch ein zimmer in eben diesem studentenwohnheim arrangiert. Erstmal nur für mo aber wir schauen was sich machen lässt; wollen eigentlich 3/4/5 tage bleiben. Wenn alles schief läuft in hangzhou gibt’s auch brücken. Naja aber wie gesagt morgen um 2e geht’s los. Mal sehn wies wird.
Die nächsten tage gestaltete sich dann darin die umgebung zu erkunden, die nötigen einkäufe zu machen, eben die behördengänge und die leute kennen lernen. Die ersten tage hing ich dann viel mit leuten aus dem tschad rum (mit denen ich auch in meiner ersten nacht weg war).
Im prinzip ist hier die halbe welt im wohnheim vertreten. Extrem viele afrikaner, die mit gouvernmental-programs hier sind, dann einige pakistanis und inder, ein paar wenige europäer sowie vereinzelt auch andere länder. Während der ersten tage gab es dann noch 2 weitere größere acts neben den behördengängen.
Zum einen das internet, zum anderen der beginn meines kurses.
Internet sieht so aus, dass man zuerst seine studentenkarte braucht (braucht man für alles: essen, bücherei, .. ). Damit geht man dann aufs studentenoffice und sagt ich hätt gerne internet. Hier erhält man dann ein blatt mit pin usw.+den eindruck vermittelt: mehr brauchste nicht.
Ich saß dann vor meinem pc und dachte fuck wo is das problem warum seh ich nur das sheiß schulnetzwerk aber kein internet.
Wenn man sich dann bei den anderen studenten durchfragt erfährt man: du musst dein wndows konfigurieren, deinen account freischalten (was ne woche dauert), geld draufladen und dich anmelden. Ich habe dann zum glück einen pakistani und einen chinesen gefunden, die mir geholfen haben (die ganze kacke war natürlich auf chinesisch).
Zum anderen die uni. Bis zum 6 sept. oder so wusste ich und irgendwie auch sonst keiner wann der kurs beginnt. Er fing dann schließlich am 08.09 an. Seitdem hab ich jeden tag einen block sprache und einen block schriftzeichen. Schriftzeichen ist total lustig. Wir haben da einen lehrer der immer gut drauf ist auch gut englisch spricht und unterrichten kann er auch.
Sprechen is schon anders ... hier haben wir eine vllt 26 jährige chinesin, die es in mittlerweile 3 wochen geschaft hat laufend zwischen 2 mickey mouse (gelb&lila) und einem minney (schreibt man die so?) t-shirt (hellgrün) zu wechseln. Sie spricht nur 3-4 brocken englisch, somit wird der unterricht durch gesten, unseren chinesisch- und ihern englischkenntnissen an den mann/frau gebracht.
Ach ja mein kurs bestand zuerst aus einem simbawer, mit dem ich mich gut versteh und die letzte reihe unsicher mache, und einem immer komisch lächelnden und winkenden (wenn man ihn irgendwo trifft) japaner. Mittlerweile kam noch einer aus laos, einer aus somalia, ein franzose, eine russin und ein amerikaner dazu.
Der franzose hat uns komischerweise nach 1 tag wieder verlassen und wurde seitdem nicht mehr gesehen (nanjing is gefährlich) und der amerikaner ist englischleher kommt also nur wenn er zeit hat. Somit besteht der unterricht in der regel aus 6 leuten (es fehlt immer einer).
Im prinzip ist hier die halbe welt im wohnheim vertreten. Extrem viele afrikaner, die mit gouvernmental-programs hier sind, dann einige pakistanis und inder, ein paar wenige europäer sowie vereinzelt auch andere länder. Während der ersten tage gab es dann noch 2 weitere größere acts neben den behördengängen.
Zum einen das internet, zum anderen der beginn meines kurses.
Internet sieht so aus, dass man zuerst seine studentenkarte braucht (braucht man für alles: essen, bücherei, .. ). Damit geht man dann aufs studentenoffice und sagt ich hätt gerne internet. Hier erhält man dann ein blatt mit pin usw.+den eindruck vermittelt: mehr brauchste nicht.
Ich saß dann vor meinem pc und dachte fuck wo is das problem warum seh ich nur das sheiß schulnetzwerk aber kein internet.
Wenn man sich dann bei den anderen studenten durchfragt erfährt man: du musst dein wndows konfigurieren, deinen account freischalten (was ne woche dauert), geld draufladen und dich anmelden. Ich habe dann zum glück einen pakistani und einen chinesen gefunden, die mir geholfen haben (die ganze kacke war natürlich auf chinesisch).
Zum anderen die uni. Bis zum 6 sept. oder so wusste ich und irgendwie auch sonst keiner wann der kurs beginnt. Er fing dann schließlich am 08.09 an. Seitdem hab ich jeden tag einen block sprache und einen block schriftzeichen. Schriftzeichen ist total lustig. Wir haben da einen lehrer der immer gut drauf ist auch gut englisch spricht und unterrichten kann er auch.
Sprechen is schon anders ... hier haben wir eine vllt 26 jährige chinesin, die es in mittlerweile 3 wochen geschaft hat laufend zwischen 2 mickey mouse (gelb&lila) und einem minney (schreibt man die so?) t-shirt (hellgrün) zu wechseln. Sie spricht nur 3-4 brocken englisch, somit wird der unterricht durch gesten, unseren chinesisch- und ihern englischkenntnissen an den mann/frau gebracht.
Ach ja mein kurs bestand zuerst aus einem simbawer, mit dem ich mich gut versteh und die letzte reihe unsicher mache, und einem immer komisch lächelnden und winkenden (wenn man ihn irgendwo trifft) japaner. Mittlerweile kam noch einer aus laos, einer aus somalia, ein franzose, eine russin und ein amerikaner dazu.
Der franzose hat uns komischerweise nach 1 tag wieder verlassen und wurde seitdem nicht mehr gesehen (nanjing is gefährlich) und der amerikaner ist englischleher kommt also nur wenn er zeit hat. Somit besteht der unterricht in der regel aus 6 leuten (es fehlt immer einer).
Wie alles begann:
Am 27.08.08 bin ich um 7:00 uhr chinesicher ortszeit nach ca. 10 stunden flugzeit in nanjing gelandet. Das blöde war nur, dass es in deutschland 1 uhr in der nacht war und ich somit im flugzeug nicht schlafen konnte, jedoch noch den ganzen chinesischen tag mit viel bewegung vor mir hatte.
Am flughafen wurde ich dann von einem fahrer und einer sekretärin des freundes meines vaters (ab jetzt der kürze nur noch ruixue) abgeholt. Die beiden bildeten dann auch den restlichen tag mein eskorte. Und es ging schlag auf schlag.
Zuerst fuhren wir zum wohnheim wo ich mein zimmer bekam. Hierbei handelt es sich um ein spartanisches zimmer (schrank, schreibtisch, bett) + waschbecken, klo und dusche. Wobei ich angenehm von dem internetanschluss im zimmer überrascht war.
Es ging dann weiter zum internatinalen studentenbüro, in welchem ich die ersten blätter für die immatrikulation an der uni ausfüllen durfte.
Anschließend war mein erstes chinesisches essen dran. Am ersten tag hab ich mich noch blöd mit den stäbchen angestellt (hab da irgendwie keinen grip drauf bekommen und die teile rutschen immer rum)-mittlerweile bin ich ein stäbchenweltmeister (hänchenschlegel und fisch sind die königsdisziplinen).
Nach dem essen hatte ich zwar etwas im bauch, doch nun ging es richtig los: die registrierung in der vr china.
Ich hatte schon ein paar zettel auf dem studentenbüro erhalten die man bei der polizei benötigt, jedoch musste ich auch noch zur gesundheitsbehörde. Zum glück hatte ich den nötigen gesundheitstest schon vorsichtshalber in deutschland gemacht und hatte meinen impfpass dabei. Und so ging die sache einigermaßen schnell über die bühne (exclusive der bearbeitungszeit von 4/5 tagen).
Die ganze sache zog sich dann noch über ein paar tage. Man musste den kram abholen nochmal zum studentenoffice und dann zur polizei. Bei dem ganzen behördengängen war ich dann immer froh rita (die sekretärin) an meiner seite hatte, denn, egal was man hört, das englisch der chinesen ist, trotz allem unterricht in der schule, grottenschlecht.
Naja, an dem ersten tag hab mir dann noch mein chin. Handy gekauft und bin mitglied bei der bank of china geworden.
Am abend gng ich dann noch mit ruixue gut essen. Und die chin küche in dt und hier is komplett anders. Viel flesich, sehr fett und für ausländer am anfang nicht so verträglich.
Um 9e kam ich dann ins bett und versuchete zu schlafen was nur mäßig ging bei 35°C und gefühlten 100% luftfeuchtigkeit. Aber irgendwann gings doch dank der klimaanlage.
Doch der erste tag war noch nicht ganz vorbei.
Irgendwann um 2e konnte ich nicht mehr schlafen hörte stimmen im gang, ging raus und wurde eingeladen mit raus zu gehen. Hab ich mir halt kurz n t-shirt, sporthose und flipflops drüber bzw. angezogen. War dann aber nicht nur kurz raus sondern ab in den club.
Da stand ich dann halt ohne was. Zum glück muss man hier nirgends eintritt zahlen. Ach ja eingeladen wurde ich auch. Um 5e oder so war ich dann wieder im bett.
Das war mein erster tag wobei ich 3 dinge lernte:
der verkehr ist die hölle (irgendwie keine regeln, alle am hupen dann noch die ganzen roller uns fahrräder)
anmelden in china is eine größere va längere sache
weggehen is extrem cool: kein eintritt, sehr billig, überall so art bimbos zum bestellen (und auch putzen; einer kotze einfach in die ecke und die machten das dann ohne murren weg in nem ganz nrmalen club ... nix runtergekommenes) und nach hause nimmste einfach n taxi wobei das dann so umgerechnet 1 euro kostet
Am 27.08.08 bin ich um 7:00 uhr chinesicher ortszeit nach ca. 10 stunden flugzeit in nanjing gelandet. Das blöde war nur, dass es in deutschland 1 uhr in der nacht war und ich somit im flugzeug nicht schlafen konnte, jedoch noch den ganzen chinesischen tag mit viel bewegung vor mir hatte.
Am flughafen wurde ich dann von einem fahrer und einer sekretärin des freundes meines vaters (ab jetzt der kürze nur noch ruixue) abgeholt. Die beiden bildeten dann auch den restlichen tag mein eskorte. Und es ging schlag auf schlag.
Zuerst fuhren wir zum wohnheim wo ich mein zimmer bekam. Hierbei handelt es sich um ein spartanisches zimmer (schrank, schreibtisch, bett) + waschbecken, klo und dusche. Wobei ich angenehm von dem internetanschluss im zimmer überrascht war.
Es ging dann weiter zum internatinalen studentenbüro, in welchem ich die ersten blätter für die immatrikulation an der uni ausfüllen durfte.
Anschließend war mein erstes chinesisches essen dran. Am ersten tag hab ich mich noch blöd mit den stäbchen angestellt (hab da irgendwie keinen grip drauf bekommen und die teile rutschen immer rum)-mittlerweile bin ich ein stäbchenweltmeister (hänchenschlegel und fisch sind die königsdisziplinen).
Nach dem essen hatte ich zwar etwas im bauch, doch nun ging es richtig los: die registrierung in der vr china.
Ich hatte schon ein paar zettel auf dem studentenbüro erhalten die man bei der polizei benötigt, jedoch musste ich auch noch zur gesundheitsbehörde. Zum glück hatte ich den nötigen gesundheitstest schon vorsichtshalber in deutschland gemacht und hatte meinen impfpass dabei. Und so ging die sache einigermaßen schnell über die bühne (exclusive der bearbeitungszeit von 4/5 tagen).
Die ganze sache zog sich dann noch über ein paar tage. Man musste den kram abholen nochmal zum studentenoffice und dann zur polizei. Bei dem ganzen behördengängen war ich dann immer froh rita (die sekretärin) an meiner seite hatte, denn, egal was man hört, das englisch der chinesen ist, trotz allem unterricht in der schule, grottenschlecht.
Naja, an dem ersten tag hab mir dann noch mein chin. Handy gekauft und bin mitglied bei der bank of china geworden.
Am abend gng ich dann noch mit ruixue gut essen. Und die chin küche in dt und hier is komplett anders. Viel flesich, sehr fett und für ausländer am anfang nicht so verträglich.
Um 9e kam ich dann ins bett und versuchete zu schlafen was nur mäßig ging bei 35°C und gefühlten 100% luftfeuchtigkeit. Aber irgendwann gings doch dank der klimaanlage.
Doch der erste tag war noch nicht ganz vorbei.
Irgendwann um 2e konnte ich nicht mehr schlafen hörte stimmen im gang, ging raus und wurde eingeladen mit raus zu gehen. Hab ich mir halt kurz n t-shirt, sporthose und flipflops drüber bzw. angezogen. War dann aber nicht nur kurz raus sondern ab in den club.
Da stand ich dann halt ohne was. Zum glück muss man hier nirgends eintritt zahlen. Ach ja eingeladen wurde ich auch. Um 5e oder so war ich dann wieder im bett.
Das war mein erster tag wobei ich 3 dinge lernte:
der verkehr ist die hölle (irgendwie keine regeln, alle am hupen dann noch die ganzen roller uns fahrräder)
anmelden in china is eine größere va längere sache
weggehen is extrem cool: kein eintritt, sehr billig, überall so art bimbos zum bestellen (und auch putzen; einer kotze einfach in die ecke und die machten das dann ohne murren weg in nem ganz nrmalen club ... nix runtergekommenes) und nach hause nimmste einfach n taxi wobei das dann so umgerechnet 1 euro kostet
Vorwort:
Das letzte unbesiegte gallische dorf der blog-resistenten ist gefallen!
Als wahrscheinlich letzter im ausland habe ich mich jetzt, nach vielem drängen, entschieden auch von meinen abenteuern in fernen ländern zu berichten. Somit werde ich euch also, mit 1-monatiger verspätung, über mein tun in china erzählen.
Da die chinesen alles klein schreiben (außer satzanfänge) werde ich mich, um nicht als ausländer aufzufallen, hierbei anschließen.
Bilder werdet ihr sehr wahrscheinlich nicht zu gesicht bekommen. Das internet is nicht so der renner und dann handelt es sich hier noch um ne internationale seite. Die hundert jahre an zeit spar ich mir einfach mal. Schickt mir nen ausreichend rückfrankierten umschlag und ich brenn euch die bilder auf cd. Ne mach ich natürlich nicht. Kommt eh nicht an bei nem wohnheim von 1000 studenten und nur einer adresse.
Das letzte unbesiegte gallische dorf der blog-resistenten ist gefallen!
Als wahrscheinlich letzter im ausland habe ich mich jetzt, nach vielem drängen, entschieden auch von meinen abenteuern in fernen ländern zu berichten. Somit werde ich euch also, mit 1-monatiger verspätung, über mein tun in china erzählen.
Da die chinesen alles klein schreiben (außer satzanfänge) werde ich mich, um nicht als ausländer aufzufallen, hierbei anschließen.
Bilder werdet ihr sehr wahrscheinlich nicht zu gesicht bekommen. Das internet is nicht so der renner und dann handelt es sich hier noch um ne internationale seite. Die hundert jahre an zeit spar ich mir einfach mal. Schickt mir nen ausreichend rückfrankierten umschlag und ich brenn euch die bilder auf cd. Ne mach ich natürlich nicht. Kommt eh nicht an bei nem wohnheim von 1000 studenten und nur einer adresse.
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